Classica

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Category: Music  

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Puccini bietet eine brillante Darstellung der verliebten Geisha, die in ihrer Naivität glaubt, ihr Angebeteter, ein forscher Nordamerikanische Marineoffizier, könne ihre Liebe erwidern. Auf musikalischer Ebene bezaubert das Werk mit eingängigen Melodien und traditionellen Japanischen Klängen. Trotz des Fiaskos der Premiere von Madama Butterfly in Mailand war der italienische Komponist seinerzeit fest davon überzeugt, dass das Stück, welches er selbst als eine seiner ausdrucksstärksten Kompositionen empfand, Anerkennung verdiene. Damit sollte er Recht behalten. Regisseur Mario Gas überträgt die Erzählung in ein Filmstudio der 1930er Jahre. Er erzählt die bewegende Geschichte von drei verschiedenen Perspektiven: die der Oper selbst, des Filmes, der aus der Oper entsteht und der Projektion des Endergebnisses in schwarzweiß auf der großen Leinwand. Die Aufnahme entstand 2017 im Teatro Real Madrid statt. Dirigent Marco Armiliato, das Orchester und der Chor des Teatros, sowie hochrangige Solisten wie Enkelejda Shkosa, Jorge de León, Angel Odena, Francisco Vas, Tomeu Bibilioni und Fernando Radó verzaubern mit einer erstklassigen musikalischen Darbietung.

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Puccini bietet eine brillante Darstellung der verliebten Geisha, die in ihrer Naivität glaubt, ihr Angebeteter, ein forscher Nordamerikanische Marineoffizier, könne ihre Liebe erwidern. Auf musikalischer Ebene bezaubert das Werk mit eingängigen Melodien und traditionellen Japanischen Klängen. Trotz des Fiaskos der Premiere von Madama Butterfly in Mailand war der italienische Komponist seinerzeit fest davon überzeugt, dass das Stück, welches er selbst als eine seiner ausdrucksstärksten Kompositionen empfand, Anerkennung verdiene. Damit sollte er Recht behalten. Regisseur Mario Gas überträgt die Erzählung in ein Filmstudio der 1930er Jahre. Er erzählt die bewegende Geschichte von drei verschiedenen Perspektiven: die der Oper selbst, des Filmes, der aus der Oper entsteht und der Projektion des Endergebnisses in schwarzweiß auf der großen Leinwand. Die Aufnahme entstand 2017 im Teatro Real Madrid statt. Dirigent Marco Armiliato, das Orchester und der Chor des Teatros, sowie hochrangige Solisten wie Enkelejda Shkosa, Jorge de León, Angel Odena, Francisco Vas, Tomeu Bibilioni und Fernando Radó verzaubern mit einer erstklassigen musikalischen Darbietung.

01:27:00

00:37-02:05

On January 27, 2006, Chinese virtuoso pianist Lang Lang celebrated WA Mozart's birthday with a performance of the Piano Concerto No. 24 in the Forbidden City Concert Hall of Beijing with the China Philharmonic Orchestram directed by Long Yu. The concert hall is located inside the walls of the Forbidden City, in the beautifully maintained gardens of Zhongshan Park, directly adjacent to Tiananmen Square. The program of the concert also includes the opening of Cosi fan tutte, Symphony No. 25, KV 183, "Hai gia came the causa!" from Le Nozze di Figaro, "Finch'han dal vino" from Don Giovannia, and Piano Sonata No. 10, K. 330.

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On January 27, 2006, Chinese virtuoso pianist Lang Lang celebrated WA Mozart's birthday with a performance of the Piano Concerto No. 24 in the Forbidden City Concert Hall of Beijing with the China Philharmonic Orchestram directed by Long Yu. The concert hall is located inside the walls of the Forbidden City, in the beautifully maintained gardens of Zhongshan Park, directly adjacent to Tiananmen Square. The program of the concert also includes the opening of Cosi fan tutte, Symphony No. 25, KV 183, "Hai gia came the causa!" from Le Nozze di Figaro, "Finch'han dal vino" from Don Giovannia, and Piano Sonata No. 10, K. 330.

00:50:00

02:05-02:55

Die dritte Sinfonie des niederländischen Komponisten Johan de Meij "Planet Earth" enthält eine Ode an Mutter Erde (griechisch Gaia), die an eine 3.000 Jahre alte griechischen Hymne von Homer angelehnt ist. In der von einem Chor in der Originalsprache gesungenen Strophe werden Zuschauer und Menschen allerorts dazu aufgefordert, den Planeten zu ehren, der für uns sorgt und uns beheimatet. Eine symbolische Gaia, dargestellt als Tänzerin (Mikayla Scaife), wird zur Protagonistin und Erzählerin dieses Musikfilms. Sie tanzt die Geschichte unserer Vergangenheit und Gegenwart und gewährt Einblicke in eine mögliche Zukunft. Regie und Schnitt des Films stammen von Jed Parker. Der Komponist Anthony Fiumara beschreibt das Werk wie folgt: "De Meijs Planet Earth Symphony ist Musik für unsere Zeit. Der Film verleiht der großartigen Orchesterpartitur eine völlig neue Dimension. Er zeigt die Schönheit unseres Planeten, dient als ein Weckruf und endet in Hoffnung. Das Zusammenspiel von Musik und Film macht Planet Earth zu einem intensiven und unvergesslichen Erlebnis."

02:05-02:55 00:50:00

Die dritte Sinfonie des niederländischen Komponisten Johan de Meij "Planet Earth" enthält eine Ode an Mutter Erde (griechisch Gaia), die an eine 3.000 Jahre alte griechischen Hymne von Homer angelehnt ist. In der von einem Chor in der Originalsprache gesungenen Strophe werden Zuschauer und Menschen allerorts dazu aufgefordert, den Planeten zu ehren, der für uns sorgt und uns beheimatet. Eine symbolische Gaia, dargestellt als Tänzerin (Mikayla Scaife), wird zur Protagonistin und Erzählerin dieses Musikfilms. Sie tanzt die Geschichte unserer Vergangenheit und Gegenwart und gewährt Einblicke in eine mögliche Zukunft. Regie und Schnitt des Films stammen von Jed Parker. Der Komponist Anthony Fiumara beschreibt das Werk wie folgt: "De Meijs Planet Earth Symphony ist Musik für unsere Zeit. Der Film verleiht der großartigen Orchesterpartitur eine völlig neue Dimension. Er zeigt die Schönheit unseres Planeten, dient als ein Weckruf und endet in Hoffnung. Das Zusammenspiel von Musik und Film macht Planet Earth zu einem intensiven und unvergesslichen Erlebnis."

00:27:00

02:55-03:23

Die Solisten des Lucerne Festival Orchestra präsentieren Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento Nr. 11 in D-Dur, KV 251, auch bekannt als das „Nannerl-Septett". Der Komponist schrieb das Werk im Jahr 1776, wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Maria Anna, genannt „Nannerl". Das Septett ist für Oboe, zwei Hörner, zwei Violinen, Bratsche und Kontrabass geschrieben. Dieser Auftritt wurde im 2020 im Kultur- und Kongresszentrum im schweizerischen Luzern (KKL) aufgezeichnet.

02:55-03:23 00:27:00

Die Solisten des Lucerne Festival Orchestra präsentieren Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento Nr. 11 in D-Dur, KV 251, auch bekannt als das „Nannerl-Septett". Der Komponist schrieb das Werk im Jahr 1776, wahrscheinlich zum Namenstag seiner Schwester Maria Anna, genannt „Nannerl". Das Septett ist für Oboe, zwei Hörner, zwei Violinen, Bratsche und Kontrabass geschrieben. Dieser Auftritt wurde im 2020 im Kultur- und Kongresszentrum im schweizerischen Luzern (KKL) aufgezeichnet.

00:22:00

03:23-03:46

Der russische Dirigent und Pianist Mikhail Pletnev leitet das Russische Nationalorchester in einem Konzertprogtamm, das ganz der Musik von Rimsky-Korsakov gewidmet ist. Auf dem Programm stehen die Suite für Orchester nach der Oper 'Das Märchen von der unsichtbaren Stadt Kitezh und dem Mädchen Fevroniya' und Musikalische Bilder für Orchester aus der Oper 'Das Märchen vom Zaren Saltan'. Zum letzten Werk gehört auch der berühmte Hummelflug. Aufgenommen im Tschaikowsky-Konzertsaal der Russischen Philharmonischen Gesellschaft im Jahr 2017. Regie: Elena Schnaptchits.

03:23-03:46 00:22:00

Der russische Dirigent und Pianist Mikhail Pletnev leitet das Russische Nationalorchester in einem Konzertprogtamm, das ganz der Musik von Rimsky-Korsakov gewidmet ist. Auf dem Programm stehen die Suite für Orchester nach der Oper 'Das Märchen von der unsichtbaren Stadt Kitezh und dem Mädchen Fevroniya' und Musikalische Bilder für Orchester aus der Oper 'Das Märchen vom Zaren Saltan'. Zum letzten Werk gehört auch der berühmte Hummelflug. Aufgenommen im Tschaikowsky-Konzertsaal der Russischen Philharmonischen Gesellschaft im Jahr 2017. Regie: Elena Schnaptchits.

03:46-04:00 00:13:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

00:29:00

04:00-04:29

Christian Zacharias (Klavier) Frank Peter Zimmermann (Geige), Tabea Zimmerman (Bratsche) und Tilmann Wick (Cello) spielen Mozarts Klavierquartett Nr. 1 (KV 478) bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen 1988. Mozart erhielt den Auftrag, drei Quartette zu schreiben 1785 vom Verleger Franz Anton Hoffmeister. Hoffmeister befand das erste Quartett (K. 478) für zu schwierig und nicht publikumstauglich. Er erließ es Mozart, die drei Quartette fertigzustellen. Trotzdem komponierte Mozart neun Monate später dieses zweite Quartett.

04:00-04:29 00:29:00

Christian Zacharias (Klavier) Frank Peter Zimmermann (Geige), Tabea Zimmerman (Bratsche) und Tilmann Wick (Cello) spielen Mozarts Klavierquartett Nr. 1 (KV 478) bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen 1988. Mozart erhielt den Auftrag, drei Quartette zu schreiben 1785 vom Verleger Franz Anton Hoffmeister. Hoffmeister befand das erste Quartett (K. 478) für zu schwierig und nicht publikumstauglich. Er erließ es Mozart, die drei Quartette fertigzustellen. Trotzdem komponierte Mozart neun Monate später dieses zweite Quartett.

01:14:00

04:29-05:43

Im Jahr 2018 gründeten der Dirigent Emiliano Gonzalez Toro und Mathilde Etienne das Ensemble I Gemelli, das sich auf italienische Vokalmusik des 17 Jahrhunderts spezialisiert hat. Von Claudio Monterverdi bis Francesco Cavalli, über Giovanni Felice Sances, Barbara Strozzi und Giacomo Carissimi umfasst das Ensemble I Gemelli eine Vielzahl italienischer Werke. In diesem Programm, das im Théâtre Graslin in Nantes aufgenommen wurde, führt das Ensemble selten gehörte Arien und Kantaten aus dem Italien des 17. Jahrhunderts auf. SolistInnen sind die Sopranistin Emöke Baráth, die Altistin Anthea Pichanick und der renommierte Countertenor Philippe Jaroussky.

04:29-05:43 01:14:00

Im Jahr 2018 gründeten der Dirigent Emiliano Gonzalez Toro und Mathilde Etienne das Ensemble I Gemelli, das sich auf italienische Vokalmusik des 17 Jahrhunderts spezialisiert hat. Von Claudio Monterverdi bis Francesco Cavalli, über Giovanni Felice Sances, Barbara Strozzi und Giacomo Carissimi umfasst das Ensemble I Gemelli eine Vielzahl italienischer Werke. In diesem Programm, das im Théâtre Graslin in Nantes aufgenommen wurde, führt das Ensemble selten gehörte Arien und Kantaten aus dem Italien des 17. Jahrhunderts auf. SolistInnen sind die Sopranistin Emöke Baráth, die Altistin Anthea Pichanick und der renommierte Countertenor Philippe Jaroussky.

00:50:00

05:43-06:34

In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

05:43-06:34 00:50:00

In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

00:58:00

06:34-07:32

Ying Li (China, 1997) interpretiert Allegro energico, Spring Thaw und Off-beat Waltz aus John Burges Twenty-Four Preludes, Johannes Brahms' Variationen und Fuge über ein Thema von Händel, Op. 24, und Wolfgang Amadeus Mozarts Sonate Nr. 13 in B-Dur, KV 333, im Finale der Klavierausgabe 2021 des Concours musical international de Montréal (CMIM). Dieser Auftritt wurde in der Merkin Hall des Kaufman Music Center in New York City, NY, USA, aufgezeichnet.

06:34-07:32 00:58:00

Ying Li (China, 1997) interpretiert Allegro energico, Spring Thaw und Off-beat Waltz aus John Burges Twenty-Four Preludes, Johannes Brahms' Variationen und Fuge über ein Thema von Händel, Op. 24, und Wolfgang Amadeus Mozarts Sonate Nr. 13 in B-Dur, KV 333, im Finale der Klavierausgabe 2021 des Concours musical international de Montréal (CMIM). Dieser Auftritt wurde in der Merkin Hall des Kaufman Music Center in New York City, NY, USA, aufgezeichnet.

07:32-07:50 00:18:00

Kann es uns gelingen, uns in Beethovens kreativen Geist hineinzuversetzen, besonders in der letzten Phase seines Lebens, als er mit schwerem Hörverlust zu kämpfen hatte? Tom Beghins neue Aufnahme von Beethovens Klaviersonaten Opus 109, 110 und 111 ist eine künstlerische Untersuchung dessen, inwiefern Beethovens Musik durch sein direktes Umfeld geprägt wurde, das er sich gemeinsam mit der Hilfe von Kollegen und Freunden schuf. Der Pianist Tom Beghin interpretiert hier nicht nur Beethovens Trilogie pianistischer Meisterwerke auf einem großartigen neuen Replikat Beethovens Broadwood-Klavieres, sondern verwendet dabei auch eine Rekonstruktion der Gehörmaschine, die auf dem Klavier des Komponisten montiert war, damit er weiterhin Musik komponieren und spielen konnte, trotz des schwindenden Gehörsinns. "Sie hören besser, wenn Sie Ihren Kopf unter diese Maschine halten, nicht wahr?", fragte André Stein einst Beethoven. Zwei Jahrhunderte später können auch wir unsere Köpfe unter die Maschine halten und uns fragen: Hören wir Beethoven anders? Beghin zieht uns in das Hörgerät hinein, wo wir die Essenz von Beethovens wilden und unwiderstehlich poetischen musikalischen Eingebungen fühlen und hören. „Inside the Hearing Machine" lädt uns auf den multisensorischen Spielplatz eines gehörlosen Komponisten ein, für den die Maschine mehr als ein Hörgerät war und der über viel mehr als nur Klang mit seinem Instrument interagierte.

07:50-08:01 00:10:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

00:59:00

08:01-09:00

Jung und preisgekrönt: Cristiano Gaudio ist einer der vielversprechendsten Cembalisten seiner Generation. Bestaunen Sie das Talent des jungen Superstars in einem Konzert der Toccati und Sonaten für Cembalo von Alessandro Scarlatti und Francesco Durante - dem Primo Maestro des Conservatorio dei Poveri di Gesù Cristo.

08:01-09:00 00:59:00

Jung und preisgekrönt: Cristiano Gaudio ist einer der vielversprechendsten Cembalisten seiner Generation. Bestaunen Sie das Talent des jungen Superstars in einem Konzert der Toccati und Sonaten für Cembalo von Alessandro Scarlatti und Francesco Durante - dem Primo Maestro des Conservatorio dei Poveri di Gesù Cristo.

01:20:00

09:00-10:21

Der Dokumentarfilm "Beethovens Haar" befasst sich mit der unglaublichen Reise einer Haarsträhne des bereits verstorbenen Ludwig van Beethovens, die Einblicke in das geplagte Leben und den mysteriösen Tod des Komponisten gewährt. Der Reise in die Vergangenheit beginnt, als eine Gruppe Fans des epischen Werkes Beethovens die Haarsträhne im Rahmen einer Sotheby's Auktion ergattert. Auf der Suche nach den früheren Besitzern des ungewöhnlichen Artefaktes enthüllt der Film schließlich sogar mithilfe der Forensik Beethovens „medizinisches Geheimnis". Untermalt von Beethovens herrlichsten Kompositionen bietet „Beethovens Haar" kontrastreiche Szenerien, vom romantischen Wien des 19. Jahrhunderts bis hin zu den grauenhaften Zuständen Deutschlands zu Zeiten des Nationalsozialismus. Regie von Larry Weinstein.

09:00-10:21 01:20:00

Der Dokumentarfilm "Beethovens Haar" befasst sich mit der unglaublichen Reise einer Haarsträhne des bereits verstorbenen Ludwig van Beethovens, die Einblicke in das geplagte Leben und den mysteriösen Tod des Komponisten gewährt. Der Reise in die Vergangenheit beginnt, als eine Gruppe Fans des epischen Werkes Beethovens die Haarsträhne im Rahmen einer Sotheby's Auktion ergattert. Auf der Suche nach den früheren Besitzern des ungewöhnlichen Artefaktes enthüllt der Film schließlich sogar mithilfe der Forensik Beethovens „medizinisches Geheimnis". Untermalt von Beethovens herrlichsten Kompositionen bietet „Beethovens Haar" kontrastreiche Szenerien, vom romantischen Wien des 19. Jahrhunderts bis hin zu den grauenhaften Zuständen Deutschlands zu Zeiten des Nationalsozialismus. Regie von Larry Weinstein.

00:46:00

10:21-11:07

Beim Europakonzert 1994 brillierten die Berliner Philharmoniker, Daniel Barenboim und Claudio Abbado in Meiningen: mit Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert und Johannes Brahms 2. Sinfonie. Beethoven vollendete sein letztes Klavierkonzert 1811 in Wien. Es ist im englischen Sprachraum unter dem Beinamen „Emperor Concerto" bekannt und ein Lieblingsstück von Starpianisten wie Daniel Barenboim. Brahms 2. Sinfonie stammt aus dem Jahr 1877 und wird wegen ihres heiteren und lieblichen Charakters oft mit Beethovens 6. Sinfonie verglichen.

10:21-11:07 00:46:00

Beim Europakonzert 1994 brillierten die Berliner Philharmoniker, Daniel Barenboim und Claudio Abbado in Meiningen: mit Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert und Johannes Brahms 2. Sinfonie. Beethoven vollendete sein letztes Klavierkonzert 1811 in Wien. Es ist im englischen Sprachraum unter dem Beinamen „Emperor Concerto" bekannt und ein Lieblingsstück von Starpianisten wie Daniel Barenboim. Brahms 2. Sinfonie stammt aus dem Jahr 1877 und wird wegen ihres heiteren und lieblichen Charakters oft mit Beethovens 6. Sinfonie verglichen.

00:31:00

11:07-11:39

Das Svetlanov Symphony Orchestra of Russian und Pianist Boris Berezowski werden in einem Konzertprogramm aus Werken von Aram Khachaturyan und Alexander Borodin von Dirigent Wladimir Werbitski geleitet. Aufgenommen Dezember 2016 in der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

11:07-11:39 00:31:00

Das Svetlanov Symphony Orchestra of Russian und Pianist Boris Berezowski werden in einem Konzertprogramm aus Werken von Aram Khachaturyan und Alexander Borodin von Dirigent Wladimir Werbitski geleitet. Aufgenommen Dezember 2016 in der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

00:21:00

11:39-12:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

11:39-12:00 00:21:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

04:17:00

12:00-16:18

Hartmut Haenchen dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra und die Niederländische Nationaloper in einer Produktion von Richard Wagners Oper Siegfried, der dritten Oper des vierteiligen Zyklus 'Der Ring des Nibelungen'. Aufgenommen an der Nationalen Niederländischen Oper im Jahr 2014 unter der künstlerischen Leitung von Pierre Audi. Unter den Solisten sind Stig Andersen, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Thomas Johannes Mayer, Werner Van Mechelen, Jan-Hendrik Rootering und Marina Prudenskaja.

12:00-16:18 04:17:00

Hartmut Haenchen dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra und die Niederländische Nationaloper in einer Produktion von Richard Wagners Oper Siegfried, der dritten Oper des vierteiligen Zyklus 'Der Ring des Nibelungen'. Aufgenommen an der Nationalen Niederländischen Oper im Jahr 2014 unter der künstlerischen Leitung von Pierre Audi. Unter den Solisten sind Stig Andersen, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Thomas Johannes Mayer, Werner Van Mechelen, Jan-Hendrik Rootering und Marina Prudenskaja.

00:37:00

16:18-16:55

Die Reihe „Io suono italiano" besteht aus sechs Konzerten, die der Musik italienischer Komponisten gewidmet sind und von italienischen Musikern auf italienischen Instrumenten aufgeführt werden. Die Konzertprogramme behandeln Musik aus vier Jahrhunderten: von Girolamo Frescobaldi und Antonio Vivaldi bis hin zur zeitgenössischen Musik von Ennio Morricone und Azio Corghi. Jedes Programm bezieht sowohl bekannte Stücke als auch seltene, weniger bekannte Kompositionen ein. Alle Aufführungen wurden im Januar 2021 im Teatro Sociale in Rovigo (Italien) aufgezeichnet. Im Rahmen dieser Reihe präsentieren Maria Luigia Borsi (Sopran) und Antonio Artese (Klavier) ein Konzert mit mehreren Liedern und Arien. Auf dem Programm stehen „Sogno", „A vucchella" und „L'Alba separa dalla luce l'ombra" von Francesco Paolo Tosti, „Sole e amore" von Giacomo Puccini, „Sogno d'or", „Donde lieta" (aus La Bohème), „Il bel sogno di Doretta" (aus La Rondine) und „O mio babbino caro" (aus La Rondine) von Gianni Schicchi, Renato Brogis „Presentimento", Ruggero Leoncavallos „Mattinata" und Alfredo Catalinis „Chanson Groenlandaise".

16:18-16:55 00:37:00

Die Reihe „Io suono italiano" besteht aus sechs Konzerten, die der Musik italienischer Komponisten gewidmet sind und von italienischen Musikern auf italienischen Instrumenten aufgeführt werden. Die Konzertprogramme behandeln Musik aus vier Jahrhunderten: von Girolamo Frescobaldi und Antonio Vivaldi bis hin zur zeitgenössischen Musik von Ennio Morricone und Azio Corghi. Jedes Programm bezieht sowohl bekannte Stücke als auch seltene, weniger bekannte Kompositionen ein. Alle Aufführungen wurden im Januar 2021 im Teatro Sociale in Rovigo (Italien) aufgezeichnet. Im Rahmen dieser Reihe präsentieren Maria Luigia Borsi (Sopran) und Antonio Artese (Klavier) ein Konzert mit mehreren Liedern und Arien. Auf dem Programm stehen „Sogno", „A vucchella" und „L'Alba separa dalla luce l'ombra" von Francesco Paolo Tosti, „Sole e amore" von Giacomo Puccini, „Sogno d'or", „Donde lieta" (aus La Bohème), „Il bel sogno di Doretta" (aus La Rondine) und „O mio babbino caro" (aus La Rondine) von Gianni Schicchi, Renato Brogis „Presentimento", Ruggero Leoncavallos „Mattinata" und Alfredo Catalinis „Chanson Groenlandaise".

00:22:00

16:55-17:18

Das Vasa-Museum in Stockholm, faszinierend und einzigartig aufgrund seiner Lage, seiner Besonderheit und seiner Geschichte, zeigt die Vasa – eine Galeone aus dem 17. Jahrhundert –, die auf ihrer Jungfernfahrt 1628 gekentert und gesunken ist. Mehrere vergebliche Versuche wurden unternommen, das Wrack zu bergen, ehe die Vasa 1953 32 Meter vor der Insel Beckholmen wiedergefunden wurde. Es brauchte Jahre voller Hingabe und unermüdlicher Arbeit, um das unbeschädigte Schiff wieder ans Tageslicht zu heben. Das Vasa-Museum wurde 1990 offiziell eröffnet und ist bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Schweden. Es ist Heimat für das historische Schiff und bekannt als Symbol für die „Ära der schwedischen Großmacht", die den Besucher auf eine Reise ins Schweden des 17. Jahrhunderts mitnimmt. Das alte Schiff ist 69 Meter lang, fast 12 Meter breit und wiegt 1.210 Tonnen. Dieser ungewöhnliche Ort mit Blick in die Vergangenheit schuf eine außergewöhnliche Atmosphäre für die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado. Jedes einzelne Stück des Programms schien perfekt auf die maritime Umgebung abgestimmt zu sein. Sowohl die Ouvertüre zu Richard Wagners Der fliegende Holländer als auch Pjotr Tschaikowskys sinfonische Fantasie Der Sturm passten wunderbar zur Hafenszene. Fortgeführt wurde das Konzert mit Claude Debussys Trois Nocturnes, die dem Abend ihre impressionistische Schattierung von Licht und Farbe gaben. Beim letzten Stück des Abends und Hauptwerk des Konzertes – Giuseppe Verdis Quattro pezzi sacri teilten sich die Berliner Philharmoniker die Bühne mit dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor und schufen ein denkwürdiges Ereignis, mit dem die musikalische Reise der Berliner Philharmoniker 1998 in Schweden auf eindrucksvolle Weise endete.

16:55-17:18 00:22:00

Das Vasa-Museum in Stockholm, faszinierend und einzigartig aufgrund seiner Lage, seiner Besonderheit und seiner Geschichte, zeigt die Vasa – eine Galeone aus dem 17. Jahrhundert –, die auf ihrer Jungfernfahrt 1628 gekentert und gesunken ist. Mehrere vergebliche Versuche wurden unternommen, das Wrack zu bergen, ehe die Vasa 1953 32 Meter vor der Insel Beckholmen wiedergefunden wurde. Es brauchte Jahre voller Hingabe und unermüdlicher Arbeit, um das unbeschädigte Schiff wieder ans Tageslicht zu heben. Das Vasa-Museum wurde 1990 offiziell eröffnet und ist bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Schweden. Es ist Heimat für das historische Schiff und bekannt als Symbol für die „Ära der schwedischen Großmacht", die den Besucher auf eine Reise ins Schweden des 17. Jahrhunderts mitnimmt. Das alte Schiff ist 69 Meter lang, fast 12 Meter breit und wiegt 1.210 Tonnen. Dieser ungewöhnliche Ort mit Blick in die Vergangenheit schuf eine außergewöhnliche Atmosphäre für die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado. Jedes einzelne Stück des Programms schien perfekt auf die maritime Umgebung abgestimmt zu sein. Sowohl die Ouvertüre zu Richard Wagners Der fliegende Holländer als auch Pjotr Tschaikowskys sinfonische Fantasie Der Sturm passten wunderbar zur Hafenszene. Fortgeführt wurde das Konzert mit Claude Debussys Trois Nocturnes, die dem Abend ihre impressionistische Schattierung von Licht und Farbe gaben. Beim letzten Stück des Abends und Hauptwerk des Konzertes – Giuseppe Verdis Quattro pezzi sacri teilten sich die Berliner Philharmoniker die Bühne mit dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor und schufen ein denkwürdiges Ereignis, mit dem die musikalische Reise der Berliner Philharmoniker 1998 in Schweden auf eindrucksvolle Weise endete.

00:46:00

17:18-18:04

September 2016 feierte die Welt den Geburtstag eines der bekanntesten japanischen Dirigenten: Seiji Ozawa. Der für seinen Einsatz für zeitgenössische Komponisten bekannte Ozawa gründete 1992 das Saito Kinen Festival Matsumoto, das seit 2015 besser bekannt ist als das Seiji Ozawa Festival. Anlässlich seines Geburtstages stand der Dirigent selbst auf der Festivalbühne um 63 Musiker des Saito Kinen Orchesters durch Beethovens 2. Und 7. Sinfonie zu leiten. Beethovens Zweite entstand größtenteils während des Aufenthaltes des Komponisten in Heiligenstadt, als seine Taubheit sich bereits in einem fortgeschrittenen Zustand befand. Das Werk feierte seine Premiere 1803 im Theater an der Wien in der österreichischen Haupstadt. Die 7. Sinfonie wurde zehn Jahre später in einem Konzert zu Gunsten verwundeter Soldaten erstaufgeführt, das Beethoven selbst dirigierte.

17:18-18:04 00:46:00

September 2016 feierte die Welt den Geburtstag eines der bekanntesten japanischen Dirigenten: Seiji Ozawa. Der für seinen Einsatz für zeitgenössische Komponisten bekannte Ozawa gründete 1992 das Saito Kinen Festival Matsumoto, das seit 2015 besser bekannt ist als das Seiji Ozawa Festival. Anlässlich seines Geburtstages stand der Dirigent selbst auf der Festivalbühne um 63 Musiker des Saito Kinen Orchesters durch Beethovens 2. Und 7. Sinfonie zu leiten. Beethovens Zweite entstand größtenteils während des Aufenthaltes des Komponisten in Heiligenstadt, als seine Taubheit sich bereits in einem fortgeschrittenen Zustand befand. Das Werk feierte seine Premiere 1803 im Theater an der Wien in der österreichischen Haupstadt. Die 7. Sinfonie wurde zehn Jahre später in einem Konzert zu Gunsten verwundeter Soldaten erstaufgeführt, das Beethoven selbst dirigierte.

00:38:00

18:04-18:42

Genießen Sie eine bewegende Konzertperformance von Tschaikowskis berühmten 1. Klavierkonzert, interpretiert von Weltklasse-Pianist Daniel Trifonow. Seite an Seite mit Dirigent Kent Nagano und dem Israel Philharmonic Orchestra bietet der russische Ausnahmesolist ein atemberaubendes Klassikerlebnis. Das Konzert beginnt mit Air aus Bachs 3. Orchestersuite und bringt außerdem Berlioz' Le Corsaire und Bizets Sinfonie in C. Aufgenommen 2014 im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv.

18:04-18:42 00:38:00

Genießen Sie eine bewegende Konzertperformance von Tschaikowskis berühmten 1. Klavierkonzert, interpretiert von Weltklasse-Pianist Daniel Trifonow. Seite an Seite mit Dirigent Kent Nagano und dem Israel Philharmonic Orchestra bietet der russische Ausnahmesolist ein atemberaubendes Klassikerlebnis. Das Konzert beginnt mit Air aus Bachs 3. Orchestersuite und bringt außerdem Berlioz' Le Corsaire und Bizets Sinfonie in C. Aufgenommen 2014 im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv.

18:42-19:00 00:17:00

Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

02:17:00

19:00-21:17

Im Rahmen der Osterfestspiele 2017 in Baden-Baden bieten Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker ein Konzertprogramm, das von der bekanntesten und wohl auch brillantesten Oper Puccinis inspiriert ist: Tosca. Das Werk wird ohne Frage seinem Ruf gerecht, ist es doch nicht nur ein echtes musikalisches Kunstwerk, sondern obendrein eine fesselnde Geschichte voller Spannung. Die Oper, basierend auf dem italienischen Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, feierte 1900 im römischen Teatro Costanzi ihre Premiere. Diese Performance wird spektakulär in Szene gesetzt durch das Bühnenbild von Philipp Himmelmann, das der Oper neues Leben haucht. Mit Kristine Opolais als Tosca und Marcelo Álvarez als Mario Cavaradossi.

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Im Rahmen der Osterfestspiele 2017 in Baden-Baden bieten Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker ein Konzertprogramm, das von der bekanntesten und wohl auch brillantesten Oper Puccinis inspiriert ist: Tosca. Das Werk wird ohne Frage seinem Ruf gerecht, ist es doch nicht nur ein echtes musikalisches Kunstwerk, sondern obendrein eine fesselnde Geschichte voller Spannung. Die Oper, basierend auf dem italienischen Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, feierte 1900 im römischen Teatro Costanzi ihre Premiere. Diese Performance wird spektakulär in Szene gesetzt durch das Bühnenbild von Philipp Himmelmann, das der Oper neues Leben haucht. Mit Kristine Opolais als Tosca und Marcelo Álvarez als Mario Cavaradossi.

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In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

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In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.

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Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

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Cinematic classical clips and energizing concert pieces featuring up-and-coming artists.

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Am 19. September 2012 wurde das Opernhaus in Lüttich, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Wallonie, als eins von Europas wichtigsten Opernhäusern der Moderne wiedereröffnet. Die Saison begann mit Stradella, dem unvollendeten Jugendwerk des Komponisten César Franck. Er wurde in Lüttich geboren und wuchs in der Stadt auf. Das Manuskript aus dem Jahr 1842 wurde in der Französischen Nationalbibliothek 1984 wiederentdeckt. Die Uraufführung findet in Francks Heimatstadt in der Opéra Royal de Wallonie statt, orchestriert von Luc Van Hove und inszeniert vom Filmschaffenden Jaco Van Dormael. Die Oper erzählt die Geschichte des Grafen von Pesaro. Er befiehlt seinem Leutnant Spadoni das wunderschöne Mädchen Leonor im Wirbel des venezianischen Karnevals zu entführen. Der Graf hält sie fortan in seinem Herrenhaus gefangen und versucht, ihre Liebe zu gewinnen, indem er den berühmten Sänger Stradella anstellt, um sie zu umwerben. Der Graf weiß allerdings nicht, dass Leonor und Stradella ineinander verliebt sind. Natürlich erscheint dies als ein äußerst unglaubwürdiger Zufall. Außerdem möchte man meinen, der Graf hätte vor der Entführung einige Momente darauf verwendet, Leonors Liebesleben zu durchleuchten. Doch diese Details scheinen den jungen Francks wenig interessiert zu haben. Stattdessen konzentrierte er sich auf die romantisch-tragischen Aspekte, die diese Situation hervorruft. Musik von César Franck, Libretto von Emile Deschamps und Emilien Pacini.

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Am 19. September 2012 wurde das Opernhaus in Lüttich, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Wallonie, als eins von Europas wichtigsten Opernhäusern der Moderne wiedereröffnet. Die Saison begann mit Stradella, dem unvollendeten Jugendwerk des Komponisten César Franck. Er wurde in Lüttich geboren und wuchs in der Stadt auf. Das Manuskript aus dem Jahr 1842 wurde in der Französischen Nationalbibliothek 1984 wiederentdeckt. Die Uraufführung findet in Francks Heimatstadt in der Opéra Royal de Wallonie statt, orchestriert von Luc Van Hove und inszeniert vom Filmschaffenden Jaco Van Dormael. Die Oper erzählt die Geschichte des Grafen von Pesaro. Er befiehlt seinem Leutnant Spadoni das wunderschöne Mädchen Leonor im Wirbel des venezianischen Karnevals zu entführen. Der Graf hält sie fortan in seinem Herrenhaus gefangen und versucht, ihre Liebe zu gewinnen, indem er den berühmten Sänger Stradella anstellt, um sie zu umwerben. Der Graf weiß allerdings nicht, dass Leonor und Stradella ineinander verliebt sind. Natürlich erscheint dies als ein äußerst unglaubwürdiger Zufall. Außerdem möchte man meinen, der Graf hätte vor der Entführung einige Momente darauf verwendet, Leonors Liebesleben zu durchleuchten. Doch diese Details scheinen den jungen Francks wenig interessiert zu haben. Stattdessen konzentrierte er sich auf die romantisch-tragischen Aspekte, die diese Situation hervorruft. Musik von César Franck, Libretto von Emile Deschamps und Emilien Pacini.

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